SEELSORGE, HOSIPIZ UND SPIRITUALITÄT

22-401

Weiterbildung zum/r Trauerbegleiter:in

Seminar für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende in Hospiz- und Besuchsdiensten, Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Altenhilfe, Krankenpflege und Interessierte

BILDUNGSURLAUB

Trauer ist eine persönliche und schwerwiegende Erfahrung für jeden Menschen. Entsprechend verschieden sind die Wege in und mit der Trauer. Menschen in ihrer Trauer zu begleiten bedeutet, den Weg ein Stück unterstützend mitzugehen. Trauer ist eine notwendige Reaktion auf den Verlust eines Menschen.
Ziel des Trauerprozesses ist es, mit neuer Orientierung den eigenen Lebensweg ohne diesen vertrauten Menschen fortzusetzen. Die Weiterbildung zielt darauf ab, eigene Verlusterfahrungen zu reflektieren, sie in Zusammenhang mit Erkenntnissen der Trauerforschung zu bringen und so zu einem größeren Handlungsspielraum in der Begleitung Trauernder zu gelangen.
Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität und der christlichen Tradition.

 

Diese Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat ab. Inhaltliche Schwerpunkte: Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen und unterschiedlichen Bestattungsformen, Trauermodelle, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstpflegeangebote, Gesprächsführung, Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Trauer nach Suizid, Kindertrauer und anderes mehr.

In Kooperation mit:

Bundesverband Trauerbegleitung e.V., Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;

Termine:
Modul 1     17. - 21.01.2022
Modul 2    28.02. - 04.03.2022
Modul 3    25. - 29.04.2022
Modul 5   13. - 16.07.2022
Modul 6   05. - 09.12.2022

Referenten/innen: kompetentes Referent/innenteam

 

Termin:

17.01.2022 | Beginn | 10:00 Uhr

21.01.2022 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. Supervisiorin (DGSv), Trauerbegleiterin, Mitglied im Bundesverbandes Trauerbegleitung,
Marion Zwilling: Arzthelferin, Trauerbegleiterin, Weiterbildung zur Systemisch-Lösungsfokussierten Trauerbegleitung und

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

2350 €

22-402

Kultursensible Seelsorge: Auf das, was da noch kommt! — Einander mit Neugier begegnen, begleiten, berühren und bereichern

Fachtag Seelsorge, Zielgruppe: Pfarrpersonen, ehrenamtliche Seelsorger:innen, Ehrenamtliche in der Hospizarbeit, weitere Interessierte

Zwei Tendenzen sind zunehmend vorhanden: Zum einen werden unser Alltag und unser soziales Umfeld kulturell bunter, vielschichtiger und komplexer.  Zum anderen ist da immer wieder und verstärkt der Ruf nach klaren Benennungen und Zuordnung, dem oft ein Entweder-oder-Denken zugrunde liegt.
 
Vielleicht kann ein Weg zu mehr innerer und gesellschaftlicher Sicherheit sein zu lernen, Mehrdeutigkeit auszuhalten, Ambivalenz und Ambiguität zu ertragen, ja sogar auf sie als natürliche und menschliche Gegebenheiten hinzuweisen, gerade dort, wo der Wunsch nach Eindeutigkeit und Einheitlichkeit zu Beengung, Ausgrenzung und Ablehnung führt.
 
 

Ins Praktische gewendet wird Rabbiner M. Lange folgende Fragen in den Fokus rücken: Wie geht kultursensibles Handeln?  Was macht Diversitätskompetenz aus und woran erkenne ich sie?  Wo ist Neugier gepaart mit Respekt und Demut eine hilfreiche Grundhaltung in der Seelsorge? Wie vermeide ich Verunsicherung und Übergriffigkeit in der Begegnung mit Menschen aus scheinbar anderen Traditionen und Werten?
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Referent:
Rabbiner Markus A. Lange, MA, Lehr-Supervisor für rabbinische Praxisfelder (Universität Potsdam), Dozent für Spiritual Care (Hospizakademie Bamberg), Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Theatertherapie (HfWU Nürtingen-Geislingen), Krankenhaus- und Hospizseelsorger, Drama-/Theatertherapeut, Bibliodrama/Bibliolog- und Playback Theater-Leiter, Potsdam.
 

 

Termin:

23.06.2022 | Beginn | 09:00 Uhr

23.06.2022 | Ende      | 16:30 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Referat Seelsorge
 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

22-403

Wer ist bei wem zu Besuch? - Gastlichkeit als Fundament der Hospizarbeit

14. Oldenburger Hospiztagung Seminar für Hauptamtliche und Ehrenamtliche und Interessierte

Die Pandemie hat viele praktische wie auch ethische Fragen aufgeworfen. Die Balance zwischen Distanz und Nähe, körperlich und sozial, ist zu einem großen Thema unserer Zeit geworden. Hinter allen pragmatischen Überlegungen im Bereich der Betreuung, Pflege und Begleitung steht die Frage nach der inneren Grundhaltung, mit der ich meinem Gegenüber ein helfendes Angebot mache.
 
So geht es bei dieser Tagung um eine Betrachtung der grundlegenden Qualitäten in der Begegnung von Mensch zu Mensch. Wie gestalten wir Zeit, Raum und Zwischenräume in der Hospizarbeit?  Das Wort Hospiz kann uns als Hinweis dienen. Es ist wie die Worte Hospitation oder Hospitierende dem Lateinischen entliehen und verweist auf den Akt des Besuchens. Ein Hospiz ist somit ein Ort am Wegesrand, an dem sichere Einkehr und geschütztes Verweilen für Gäste möglich ist.

Das Gastrecht zu gewähren oder auf gute Weise Gäste zu empfangen und zu umsorgen, ist in vielen Religionen und Kulturen ein hohes Gebot. Ob nun als Mitzwah im Judentum oder einer von den Geschichten und Lehren Jesu abgeleiteten Ethik im Christentum—es ist ein Akt, der zum einen ganz konkret Begegnung aufwertet und zugleich über dieses zwischenmenschliche Zusammensein auf theologische, spirituelle oder symbolische Art hinausweist.
 
 


 
Was macht mich zu einem/r guten Gastgeber:in? Was kann oder möchte ich von meinem Gast als Gesten und Verhalten erwarten? Wessen Gepflogenheiten, Vorlieben und Bedürfnisse haben Vorrang? Wann verkehren sich die Rollen, sodass ich der Gast bin, also lediglich zu Besuch bei einer möglicherweise fremden Person? Wann ist es Zeit zu gehen? Um diese Fragen, und noch einige mehr, geht es in den Vorträgen, Workshops, Gesprächen und Begegnungen, mit Blicken auf biblische und theologische Texte, mit Einblicken aus Philosophie und gesellschaftspolitischen Betrachtungen, mit Kreativität und Neugier.
 
In Kooperation mit:

Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Referent:                                                                                                                                                                            Rabbiner Markus A. Lange, MA, Lehr-Supervisor für rabbinische Praxisfelder (Universität Potsdam), Dozent für Spiritual Care (Hospizakademie Bamberg), Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Theatertherapie (HfWU Nürtingen-Geislingen), Krankenhaus- und Hospizseelsorger, Drama-/Theatertherapeut, Bibliodrama/Bibliolog- und Playback Theater-Leiter. Wohnt in Potsdam.

 

Termin:

24.06.2022 | Beginn | 15:30 Uhr

26.06.2022 | Ende      | 12:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Leiterin des Referates Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg                         
Martina Ramb

Seminarkosten:

142 €

22-404

Sommerwerkstatt: IKONENSCHREIBEN

Seminar für Interessierte

Ikonen sind Türen, die uns den Weg in die geheimnisvolle Schönheit und Liebe Gottes hinein zeigen. Wir bleiben nicht nur passive Betrachter, sondern treten ein in ein Mysterium, ein göttliches Geheimnis und werden Teil davon. Eine Ikone entsteht in feierlichem Schweigen und stiller Meditation. Jede/r, die/der lernen möchte, Ikonen zu schreiben, sollte vor allem drei Fertigkeiten mitbringen: Zeit, Geduld und ein offenes Herz. Alles andere kann man sich nach und nach aneignen.
 
Die Ikonografin Janina Zang (www.janina-zang.de) stellt verschiedene Techniken und Feinheiten der Ikonenmeister vor. Der Ikonenkurs bietet einen Ausgleich zwischen Ruhe, Arbeit und Gespräch. Jeden Tag beginnen wir mit einem spirituellen Text und einem gemeinsamen Gebet, und wir arbeiten vorwiegend in Stille.
 
 

Der Kurs ist für Anfänger:innen und Erfahrene geeignet. Das Thema dieses Ikonenkurses ist das heilige Antlitz Christi (Mandylion). Passend zum Thema bietet Janina Zang mehrere Ikonenvorlagen zur Auswahl an. Anfänger:innen arbeiten an einer vereinfachten Ikone, um so einen erleichterten Einstieg in die Ikonenmalerei zu haben. Erfahrene können nach Absprache ein eigenes Motiv passend zum Thema mitbringen, müssten aber vor Kursbeginn eine eigene Vorzeichnung anfertigen.
 

Termin:

10.07.2022 | Beginn | 15:00 Uhr

17.07.2022 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Janina Zang

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

797 €, 75 € Materialkosten

22-405

Kapitän:in des eigenen Lebens sein – mit einer guten Psychohygiene Selbsterfahrung mit Transaktionsanalyse für Seelsorger:innen

Fachtag Seelsorge, Zielgruppe: Pfarrpersonen, ehrenamtliche Seelsorger:innen, Ehrenamtliche in der Hospizarbeit, weitere Interessierte

Kapitän:in: des eigenen Lebens sein – und wer steht am Steuer? Professionelles kirchliches Haupt- und Ehrenamt ist Begleitung von Menschen in existentiellen Situationen. Unser professionelles Ziel ist es, dabei authentisch und empathisch mitfühlend zu sein, weder mit dem anderen Menschen zu verschmelzen noch uns zu kühl abzugrenzen. Dauerkontakte, Häufigkeit und Intensität der Kontakte, potentiell traumatisierende Situationen (wie z.B. Seelsorge im Notfall) können zu einer „Mitgefühlserschöpfung“ führen.

Hier ist es wichtig, sich bewusst zu werden: Was tut mir gut? Was ist für mich Stress? Was sind meine Antreiber? Wie komme ich vom Überleben ins Leben? Der Fachtag mit Theorie-Modellen aus der Transaktionsanalyse fördert die Bewusstheit über meine inneren und äußeren Prozesse und lädt somit ehrenamtliche und hauptamtliche Seelsorger:innen zur Reflexion, Selbstwahrnehmung, Selbstsorge und somit zur professionellen Weiterentwicklung ein.
 

Information: Referat Seelsorge 0441/7701 175
Anmeldung: seelsorge.fortbildungen@kirche-oldenburg.de
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der ev. – Luth. Kirche in Oldenburg

Referentinnen:
Dr. Dorothee Kramer (Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, Systemaufstellerin, Transaktionsanalytikerin (CTA-C), Therapeutin, Supervisorin, Coach),
 Gabriela Reinke (Diplom-Pädagogin, Lehrende Transaktionsanalytikerin u. S. im Anwendungsfeld Beratung (PTSTA-Co), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Körpertherapeutin, Tanztherapeutin)
 

 

Termin:

14.09.2022 | Beginn | 19:00 Uhr

14.09.2022 | Ende      | 17:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Referat Seelsorge

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

22-406

Klangschalen-Meditation-Wochenende – Impulse und Entspannung für Körper, Geist und Seele (mit Klangschalen, Tambura und Harfe)

Seminar für Interessierte, Leiter*innen von Meditationsgruppen

Ein Wochenende für Körper, Geist und Seele. Mit Klang und Meditation können wir zur Ruhe kommen und Kraft tanken. Klangschalen ermöglichen es auch Unerfahrenen
zu meditieren, denn sie führen den Geist in die Stille.
Neben der Klangmeditation lernen wir die Herzmeditation kennen. Sie steht der christlichen Tradition nahe, denn die Herzenswünsche, die wir darin für uns und andere
formulieren, erinnern an Segenswünsche. Herzmeditation
 beruhigt den Geist und öffnet das Herz, wir kommen in Kontakt mit uns selbst und üben uns darin, das Herz für andere oder auch für Gott zu öffnen.

Selbstliebe und Nächstenliebe können gleichermaßen in uns wachsen, und wir können Herzensqualitäten entwickeln, die uns stärken: Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit und Vertrauen.
Die Teilnehmer:innen kommen auch in den Genuss kurzer Klangmassagen. Was erwartet uns noch? Klang-Fantasiereisen, Harfenmusik, Atem- und Entspannungsübungen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Bitte mitbringen: warme Socken, wetterfeste Kleidung für Gehmeditation, falls gewünscht ein Meditationskissen.

Termin:

25.11.2022 | Beginn | 16:30 Uhr

27.11.2022 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Michaela Brinkmeier, Meditationslehrerin, Klangtherapeutin und -pädagogin
 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

185 €

Nicht mehr buchbar:
SEELSORGE, HOSIPIZ UND SPIRITUALITÄT

21-401

Laufende Notfallseelsorge-Ausbildung 2020/2021

Weiterbildung für hauptamtliche und ehrenamtliche Seelsorger*innen

Notfallseelsorge ist qualifizierte seelsorgliche Begleitung im Notfall bei Tag und Nacht durch ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Notfallseelsorge- und Kriseninterventionsteams. Notfallseelsorger*innen treffen sich regelmäßig in ihren Teams und nehmen an Supervision teil. Notfallseelsorge wird über die Leitstelle alarmiert via Rettungsdienst und Polizei. 

In der Oldenburgischen Kirche ist im Kirchenkreis der/die „Koordinator/in für Notfallseelsorge“ dafür Ansprechpartner/in.                                                                                                                                    Alle drei Jahre bietet die Ev.-Luth. Kirche einen Ausbildungsgang „Notfallseelsorge“ für haupt- und ehrenamtliche Seelsorger*innen an. Die Ausbildung, die 93 Unterrichtseinheiten umfasst, qualifiziert ehrenamtliche Seelsorger*innen zum Einsatz in der Notfallseelsorge.

Notfallseelsorge*/innen absolvieren in Deutschland eine vereinheitlichte Ausbildung und bilden sich kontinuierlich weiter. Die Ausbildung wird vom Konföderationsbeauftragten für Notfallseelsorge in Niedersachsen zertifiziert und wird in ganz Deutschland als PSNV-Ausbildung (Psychosoziale Notfallversorgung) anerkannt. 
Im Curriculum sind Unterrichtseinheiten enthalten, die Grundlagen der Psychologie vermitteln und in die Organisationsstrukturen der psychosozialen Akutbetreuung Einblick geben. Des weiteren spielen Themen wie Kultur und Religion, Suizid, 

Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Kommunikation, Kommunikationstraining und Einübung in die Selbstreflexion eine große Rolle.
Es werden besondere Zielgruppen, die Struktur einer Intervention und entsprechende Einsatzindikationen, Psychohygiene und Recht und Verwaltung näher in den Blick genommen. 
Informationen und Anmeldung: 
Dezernat1@kirche-oldenburg.de; Tel.: 0441-7701-135
 
In Kooperation mit: 
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 
Referent*innen der Basisqualifikation „Seelsorge“: 
Dr. Dorothee Kramer, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, Systemaufstellerin, Transaktionsanalytikerin (CTA-C), 101-Trainerin, Therapeutin, Supervisorin, Coach
Gabriela Reinke, Diplom-Pädagogin, Lehrende Transaktionsanalytikerin unter Supervision (PTSTA-C), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Körpertherapeutin
Referent*innen der Notfallseelsorge-Module sind aktive Notfallseelsorger/innen und weitere Fachreferent/innen. 


Termine:
05. bis 07. März 2021, Basismodul Seelsorge, Rastede
30. April bis  02.Mai 2021, Notfallseelsorge-Module, Rastede
 


 

Termin:

15.01.2021 | Beginn | 10:00 Uhr

17.01.2021 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Leitung Refe- rat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 

 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

Auf Anfrage

21-402

Wie die Gruppe laufen lernt: Gruppenleitung in Hospiz- und Trauergruppen

Seminar für Ehrenamtliche

Gruppenleitung in Hospiz- und Trauergruppen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Da sind Gruppenmitglieder, denen es zu schnell, anderen, denen es zu langsam vorangeht.
Es gibt zahlreiche Konflikte, die gelöst werden müssen.                                                                                                                    Was muss ich als Leiterin oder Leiter einer Gruppe wissen und beachten, um die Dynamik in der Gruppe zu erkennen,
um eine Gruppe leiten und begleiten zu können?                                                                Wie kann ich die Gruppenstunde beginnen und abschließen?                                                                                 Wie baue ich ein Gruppentreffen geschickt auf?                                                                                                          

Welche methodischen Möglichkeiten gibt es?        
Es wird auch um das eigene Verständnis von Leitung und um neue Ansätze in und für Leitung gehen. Wir arbeiten mit Theorie-Inputs, Übungen, an Fallbeispielen aus der eigenen Praxis und kollegialem Austausch. Es wäre schön, wenn Sie Fragen und Beispiele aus Ihrem Gruppenalltag mitbringen könnten.
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 

Termin:

15.02.2021 | Beginn | 10:30 Uhr

17.02.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Dipl. Supervisorin, Hospizreferentin, Trauerbegleiterin, Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

179 €

21-403

FOCUSING – der Stimme Deines Körpers folgen

Seminar für Ehrenamtliche in Besuchsdiensten und begleitenden Tätigkeiten, Interessierte

Viele Menschen kennen die schöne Erfahrung einer stimmigen, neuen Erkenntnis.       Focusing ist ein systematischer Weg zu so einem Aha-Erlebnis. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf das Gefühl im eigenen Körper, das zu jedem Thema, jeder Situation auftauchen kann, gerichtet. Diese augenblickliche, leibliche Befindlichkeit - Felt Sense genannt - wird im Focusing als innerer Wegweiser wahrgenommen.

Schenken wir diesem oft noch unklaren körperlichen Erleben absichtslose Aufmerksamkeit, kann es sich öffnen und uns tiefer verborgene überraschende Bedeutungen zeigen.
Der Focusingprozess führt zu größerer innerer Klarheit.
Entwickelt wurde Focusing von Gene Gendlin, der als Professor für Philosophie und Nachfolger von Carl Rogers an der Universität von Chicago lehrte.
 

Focusing im Sinne lebenslangen Lernens bedeutet: zu verstehen, was wir tiefer fühlen, um stimmige Entscheidungen zu treffen; neue Lösungsperspektiven zu bekommen; den inneren Freiraum zu(rück) zu gewinnen bei Stress und Überlastung; innere Achtsamkeit und Spiritualität zu vertiefen; aufmerksam andere Menschen zu begleiten und zu unterstützen. Dieses Seminar ist für alle geeignet, die mit anderen und mit sich selbst achtsam im Dialog sein wollen. Ob im Besuchsdienst oder in der Trauerbegleitung, in der Beratung und Seelsorge, in Elterngesprächen  -  Focusing ist eine echte Hilfe und  Bereicherung! Probieren Sie es aus!
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 
Referent:
Jan-Fredo Willms, Dipl. Psych., Personal- und Führungskräfteentwicklung, Pesso Therapeut, systemischer Berater und Coach, Focusing Ausbilder (DFI)
 

Termin:

19.02.2021 | Beginn | 16:00 Uhr

20.02.2021

Seminarleitung:

Martina Rambsuch-Nowak

Seminarkosten:

105 €

21-404

SAG es - Wenn es in der (Hospiz-)Gruppe nicht rund läuft - Keine Angst vor Konflikten

Seminar für Hospizler*innen und Trauerbegleiter*innen

Der hospizliche Gedanke trägt und motiviert uns. Wir wollen wertschätzend und respektvoll miteinander umgehen. Doch wo Menschen miteinander unterwegs sind, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, manchmal auch Konkurrenz und Neid. Wie kann ich Differenzen und Konflikte konstruktiv ansprechen? SAG ES – ein Leitfaden, Konflikte und Meinungsverschiedenheiten konstruktiv anzusprechen, und so gemeinsam eine Lösung entwickeln zu können. Gerne arbeite ich an mitgebrachten Beispielen.

 

Bild zu Seminar SAG es - Wenn es in der (Hospiz-)Gruppe  nicht rund läuft - Keine Angst vor Konflikten

In Kooperation mit: 
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Termin:

10.03.2021 | Beginn | 10:00 Uhr

10.03.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Dipl. Supervisorin, Hospizreferentin, Trauerbegleiterin, Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
 
 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

95 €

21-405

„Ich will nicht, dass die tot sind!

Seminar für Hospizler*innen und pädagogisch Tätige

Während der Begleitungen von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch bei Trauerbegleitungen der Hinterbliebenen, erleben wir, dass Eltern und Angehörige sehr oft versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu behüten.
Kinder werden aus den Gesprächen ausgegrenzt, bleiben allein zurück, mit den dann doch aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken.
Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen…
Beim rückwärts - seitwärts Einparken, im Nacken eine ungeduldige Autoschlange, fragt die 3 1/2 jährige Tochter: „Mama, wie soll Opa in den Himmel kommen, wenn man ihn auf dem Friedhof eingräbt?“                                                                                                                               

                       Es gibt Fragen, für deren Aufschub man viele gute und vernünftig klingende        Begründungen findet……zu jung, zu unreif, überfordert, nicht zumutbar, hat Zeit, nur das Beste wollen, zu belastend, unbeschwerte Kindheit…

Themen, für die man auf den passenden Zeitpunkt wartet, man schiebt sie auf - bis….…hoffentlich nicht, nur nicht daran denken, passiert bei uns nicht…
 Doch: Wie können wir mit Kindern zu diesem Thema ins Gespräch kommen? Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten oder ihr Umfeld stärken?

Darüber wollen wir in diesem Seminar nachdenken, Methoden und Möglichkeiten kennenlernen, in den Erfahrungsaustausch kommen und einen Koffer voller Ideen entwickeln… Wir freuen uns über eigene Ideen, Methoden und Erfahrungen für einen Markt der Möglichkeiten..
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 

Termin:

03.05.2021 | Beginn | 10:30 Uhr

05.05.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. Supervisiorin (DGSv), Trauerbegleiterin, Mitglied im Bundesverbandes Trauerbegleitung;
Marion Zwilling:  Trauerbegleiterin, Weiterbildung zur Systemisch-Lösungsfokussierten Trauerbegleitung und

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

198 €

21-406

Von Dachböden, Kellern, Ecken und Kanten Ein kreativ- spielerischer Pilgerweg zu kirchlichen Unorten im Landkreis Oldenburg

Seminar für Hauptamtliche, Ehrenamtliche, Interessierte Bildungsurlaub

Kirchen sind Orte der Spiritualität, der Ruhe und Einkehr. Wir besuchen sie für Gottesdienste oder Konzerte und schauen gerne im Urlaub im Dom oder der Dorfkirche vorbei.
Unser Augenmerk richtet sich auf die Schönheiten der Sakralbauten, den Münstermann-Altar oder die Arp-Schnittger Orgel.
Aber was verbirgt sich in den Ecken und auf Dachböden? Welche Spuren von Leben finden wir an diesen UnOrten? 
Eine Pilgerreise dient auch dem Nachdenken über den eigenen Lebenszyklus. Es ist ein Innehalten und gleichzeitig ein Aufbrechen. 

Spirituelle und kreative Impulse 
werden unsere Pilgerreise begleiten. Zu Fuß machen wir uns auf den Weg. Die einzelnen Wegstrecken werden zwischen 18 und 22 Kilometer liegen. Die Unterbringung erfolgt ausschließlich in Doppelzimmern, im Ferienhaus, im Gasthof und im Tagungshaus. 
Ein bisschen Abenteuerlust gehört dazu!
 
In Kooperation mit: 

Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Kreisjugenddienst Wesermarsch

Anmeldeschluss:
12.04.21

 

Termin:

01.06.2021 | Beginn | 10:00 Uhr

04.06.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Sandra Bohlken, Uwe Fischer
 

Seminarkosten:

180 €

21-407

Familiensystemische Skriptanalyse Biographiearbeit für Seelsorger*innen

Für Seelsorger*innen in Haupt- und Ehrenamt, für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit und Interessierte

Familien sind Systeme, sie sind der Ort, an dem wir lernen, wie die Welt ist, wie wir dort hineinpassen und was wir dort tun sollen. Wir gehören von Geburt an dazu, ohne uns je dafür entschieden zu haben. Die im System herrschenden Dynamiken sind und bleiben bestimmend für uns - auch im weiteren Leben. Entsprechend ist es hilfreich, die waltenden inneren und äußeren Kräfte zu verstehen und zu lenken.

Wir geben in diesem Seminar Gelegenheit, die vorliegenden familiären Bedingungen für den eigenen Lebensplan zu erkennen und sich mit dem eigenen Lebensthema zu befassen. Sich selbst gut zu kennen, ist wichtige Voraussetzung, anderen Menschen professionell seelsorglich begegnen zu können. Dazu möchten wir die Teilnehmenden im geschützten Rahmen miteinander in Kontakt und in den Gedankenaustausch bringen. 

Inhalte des Seminars: Familiengeschichte, Familiensystemische Aspekte, Arbeit mit Genogramm und Ich-Zuständen, familiensystemische Aufstellungen, Arbeit mit dem Rollenwelten-Histogramm nach Peter Eichenauer
Methoden: Übungen in Einzelarbeit und Kleingruppen, Kurzimpulse (Theorie-Modelle)
Voraussetzung: Interesse an der eigenen Biografie und Offenheit für den Austausch mit anderen Kursteilnehmenden
Abschluss: Zertifikat über 16 Stunden Eigenarbeit mit Transaktionsanalyse
Anmeldung: seelsorge.fortbildung@kirche-oldenburg.de
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 
Referent*innen
Kirsten Jetzkus, Lehrende Transaktionsanalytikerin unter Supervision (PTSTA-C), Supervisorin (EASC), Pädiatrische Palliativ Care Fachkraft; Guglielmo C.Menon, Lehrender Transaktionsanalytiker unter Supervision (PTSTA-O), Supervisor (EASC), Verhaltenstrainer (dvct)
 

Termin:

11.06.2021 | Beginn | 15:00 Uhr

13.06.2021 | Ende      | 14:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Leitung Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 

 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

Auf Anfrage (für Interessierte bzw. Kostenerstattungen für Haupt- und Ehrenamt bitte im Referat Seelsorge anfragen)

21-408

13. Oldenburger Hospiztagung Aus Distanz wird Nähe - Hospizarbeit in Zeiten vor und nach Corona

Seminar für Ehrenamtliche und Interessierte

Menschen, die mit Sterbenden und Trauernden arbeiten, haben Erfahrung mit Krisen. Die Corona Krise hat sie nun aber auf andere Weise berührt. Die Pandemie und ihre Folgen reichen in alle Bereiche unseres Lebens hinein.
Was macht Sterben und Trauer mit uns selbst als Sterbebegleiter*innen, wenn wir selbst betroffen sind? Wenn erzwungener Abstand die Kommunikation und Begleitung verändert? Wie gehen wir damit in der eigenen Biographie um?
Wer als Sterbebegleiter*in in seinem/ihrem Beruf oder Ehrenamt gut weiter leben will, sollte lernen, Nähe und Distanz zum Sterbenden und den Angehörigen immer wieder auszubalancieren. 

Nur wenn wir einen guten, zu uns selbst passenden Umgang gefunden haben, können wir andere hilfreich begleiten.
Stefanie Janssen wird als Hauptreferentin sprechen. Darüber hinaus bieten verschiedene Arbeitsformen und Workshops, die von erfahrenen und kompetenten Referent*innen geleitet werden, Impulse zur Reflexion von Begleitungserfahrungen und zum Austausch. Ein ausführliches Tagungsprogramm wird im Frühjahr 2021 vorliegen. 
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg    
 
Referentin:
Stefanie Janssen, Fachkrankenschwester Palliativ-Care, Hospiz- und Palliativkoordinatorin, Transaktionsanalytikerin


 

Termin:

24.09.2021 | Beginn | 15:00 Uhr

26.09.2021 | Ende      | 12:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Leitung Refe- rat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 

 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

139 €

21-409

Alle Jahre wieder… – Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel in Trauergruppen/ im Trauercafé bedenken und gestalten

Seminar für ehrenamtliche Trauerbegleitende

 Advent, Weihnachten und Jahreswechsel bedeuten für viele Trauernde eine „dunkle Zeit“. Das erste Mal „ohne“ den geliebten Menschen, der gestorben ist, die vielen weiteren Male „ohne“… - das löst oft Ängste und schwere Gedanken aus. Gewohnte Abläufe und Rituale können nicht mehr so gestaltet werden, weil dieser Mensch fehlt. Alleine zu sein in einer Zeit, die in unserer Kultur als Familienzeit und „Zeit der Liebe“  als „Heile Zeit“ gilt, lässt die Einsamkeit und die Trauer oft noch mehr spürbar werden, wie eine unüberwindbare Hürde erscheinen

Wie können wir die trauernden Menschen in unseren Begleitungen darauf vorbereiten, sie stärken, ihnen „ein Licht“ mit auf diesem Weg geben?                                              An diesem Tag werden Sie Texte, Methoden für Gesprächseinstiege, Rituale und kreative Möglichkeiten rund um die Advents- und Weihnachtszeit kennenlernen und ausprobieren können. Eigene Fragen, Erfahrungen, Texte, Methoden und Rituale sind herzlich willkommen!
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 
 

Termin:

22.10.2021 | Beginn | 15:00 Uhr

24.10.2021 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Dipl. Supervisorin, Hospizreferentin, Trauerbegleiterin, Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
 
 

päd. Verantwortung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

175 €

21-410

Weiterbildung zum/r Trauerbegleiter/in 2022

Seminar für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende in Hospiz- und Besuchsdiensten, Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Altenhilfe, Krankenpflege und Interessierte Bildungsurlaub

Trauer ist eine persönliche und schwerwiegende Erfahrung für jeden Menschen. Entsprechend verschieden sind die Wege in und mit der Trauer. Menschen in ihrer Trauer zu begleiten bedeutet, den Weg ein Stück unterstützend mitzugehen. Trauer ist eine notwendige Reaktion auf den Verlust eines Menschen.                                                                                                

Ziel des Trauerprozesses ist es, mit neuer Orientierung den eigenen Lebensweg ohne diesen vertrauten Menschen fortzusetzen. Die Weiterbildung zielt darauf ab,
eigene Verlusterfahrungen zu reflektieren, sie in Zusammenhang mit Erkenntnissen der Trauerforschung zu bringen und so zu einem größeren Handlungsspielraum in der Begleitung Trauernder zu gelangen.                                                                                                                               
Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität und der christlichen Tradition.

Diese Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat ab.


 

Inhaltliche Schwerpunkte: Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen und unterschiedlichen Bestattungsformen, Trauermodelle, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstpflegeangebote, Gesprächsführung, Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Trauer nach Suizid, Kindertrauer und anderes mehr. Zusätzlich zu den Präsenzzeiten vor Ort gehören zum Erwerb des Zertifikats 12 Stunden Treffen in Peergroups, 20 Stunden Literaturarbeit und das Schreiben einer Abschlussreflektion.
 
In Kooperation mit:
Bundesverband Trauerbegleitung e.V., Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg; 

Referenten*innen:
kompetentes Referent*innenteam 

Termine:
17.-21.01.2022 Modul 1
28.02.-4.03.2022 Modul 2         
25.-29.04.2022 Modul 3
13.-17.06.2022 Modul 4
05.- 09.12.2022 Modul 5



 

Termin:

17.01.2022 | Beginn | 10:00 Uhr

21.01.2022 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. Supervisiorin (DGSv), Trauerbegleiterin, Mitglied im Bundesverbandes Trauerbegleitung;
Marion Zwilling: Arzthelferin, Trauerbegleiterin, Weiterbildung zur Systemisch-Lösungsfokussierten Trauerbegleitung und

päd. Verantwortung:

Martina Ram,busch-Nowak

Seminarkosten:

2350 €

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