Monatsübersicht

21-111

Zertifizierte Weiterbildung zum/r Kindergarten – Fachwirt*in „Aus der Praxis – für die Praxis” Kindertagesstätten kompetent leiten

Seminar für Mitarbeiter*innen in Kitas

Berufliche Weiterbildung und Qualifizierung für die Leitung von Kindertagesstätten. Zertifizierte Ausbildung zum/r Kindergartenfachwirt*in, 250 Stunden, an 14 Wochenenden (Freitag/Samstag) plus je zwei Bildungsurlaubswochen.

Beginn des Kurses
06.09. bis 10.09.2021 mit der ersten Bildungsurlaubswoche. Es folgen dann neun Wochenenden (Freitag ab 16.oo Uhr/Samstag bis 16.oo Uhr) einmal pro Monat. Es gibt eine 2. Bildungsurlaubswoche in 2021 und weitere fünf Wochenenden.

Leitideen der Ausbildung
Erarbeitung von Faktoren für eine wertschätzende Unternehmenskultur, die ein Modell für die Pädagogik der Einrichtung darstellt. Der betriebliche Alltag, die Erfahrungen und Fragestellungen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Kursarbeit. 

Bewährte und erfahrene Leiter*innen und pädagogische Fachberater*innen geben Impulse und unterstützen den Lernprozess. Diese Langzeitausbildung wendet sich zum einen an Kolleg*innen, die eine Leitungsfunktion anstreben und sich vorher „fit für Führung“ machen wollen. Zum anderen sind auch Kindergartenleiter*innen angesprochen, die motiviert sind, vorhandene Routinen zu überprüfen und neue Kompetenzen zu erwerben. Denn natürlich gilt gerade unter schwierigen Bedingungen: auf die Führung kommt es an! Die bewusst begrenzte Teilnehmer*innenzahl ermöglicht einen sehr guten Austausch untereinander und intensives gemeinsames Arbeiten.

Infoveranstaltung: 28.01.2021 um 16:30 Uhr

250 STD Langzeitfortbildung, 2 Bildungsurlaubswochen, ca. einmal pro Monat ein Wochenendseminar (Fr/Sa) – nicht in den Ferien;

Ansprechpartner: Peter Tobiassen EBA Westerstede 04488 77151 (peter.tobiassen@evlka.de)

Termin:

06.09.2021 | Beginn | 10:00 Uhr

10.09.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Referent*innen-Team

Seminargebühr:

2.350,00 (inkl. Service, ohne ÜN/Frühstück)

21-209

KalenderZeit - Loreley auf der Erbse

Sagen und Märchen als Inspiration für Texte und Bilder für das Jahr 2022 - Seminar für Interessierte

Sagen und Märchen begleiten uns ein Leben lang. Lassen wir uns an diesem Wochenende von wundersamen Begebenheiten, Helden und Heldinnen und mystischen Wesen faszinieren.
Orange flackert das Feuer des Rumpelstilzchens, dazu Drachenblut und Fliegenpilz, das alles gekrönt vom Scharlachrot des Königsmantels. Im tiefen Grün des Waldes hören wir das Klirren der Schwerter, das Schnauben der Streitrösser und das Ächzen der Ritter in ihren glänzenden Rüstungen. Märchen und Sagen rufen eine Vielzahl an Bildern und Texten in uns hervor. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach noch nicht gehobenen Schätzen!

Ob frei erfunden oder mit historischem Bezug, wir lassen uns inspirieren von der Welt der Zwerge, Feen, Riesen oder Meerjungfrauen und finden eigene fantasievolle Gedichte und farbprächtige Bilder.
Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Was es braucht, ist die Freude am Kreativsein. Frei und ohne Druck bringen wir Gedanken, Sprüche und Gedichte sowie Skizzen, Bilder und Collagen aufs Papier.
Aus allen Werken entsteht im Anschluss ein Kalender für das Jahr 2022.

Termin:

03.09.2021 | Beginn | 16:00 Uhr

05.09.2021 | Ende      | 14:00 Uhr

Seminarleitung:

Leitung der Malwerkstatt: Meike Janßen (Künstlerin, Kunst- und Theaterpädagogin)
Leitung der Schreibwerkstatt: Imme Frahm-Harms (Germanistin, Texterin, Biografin)

Seminargebühr:

296,00, Materialkosten (Malwerkstatt): 20,00

21-210

Ausbildung Spiel- und Theaterpädagogik / Kunst und Playing Arts

Seminar für Lehrer*innen, Pädagogen*innen und Interessierte

Bildungsurlaub

"Das Spiel der Kunst und die Kunst des Spiels" wird der Fokus des Seminars sein.
Playing Arts eröffnet einfach und unmittelbar Zugang zum eigenen schöpferischen Potenzial, gibt Anregung, Ermutigung und Umsetzung für eigensinnige ästhetische Gestaltungen. Mit heiterem Ernst und Leichtigkeit entfaltet sich so das Eigene. Aus einer inneren Notwendigkeit heraus entsteht schöpferisches Handeln.

Der Prozess ist offen - der Ausgang ungewiss.  Im Zusammenspiel und in der Resonanz zu anderen in einer gemeinsamen Situation, entstehen eigenwillige, erstaunliche Spiel- bzw. Gestaltungsvorhaben.  Diese können alle Sparten des künstlerischen Ausdrucks berühren und erweitern den eigenen ästhetischen Horizont.

In Kooperation mit:
Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 

Termin:

08.09.2021 | Beginn | 15:30 Uhr

12.09.2021 | Ende      | 14:30 Uhr

Seminarleitung:

Referentin:
Hermine Haase, Bremen

Heike Scharf und Uwe Fischer
 

Seminargebühr:

Auf Anfrage

21-211

Endlich Lampenfieber!

Seminar für Menschen, die gerne singen und Musik machen, Interessierte

Songinterpretation – Performance – Musiktheater,
Workshop mit Abschlussveranstaltung
Ein Intensiv-Workshop für alle, die sich mit einem Song (Lied) „solo“ oder auch als "Duo" im Rahmen eines Abendprogramms präsentieren wollen. An diesen drei Tagen geht es darum „bühnenhandwerklich“ mit Liedern und Texten umzugehen, Fragen zu klären und
Unsicherheiten möglicherweise in Trümpfe umzuwandeln.
Es gibt Gesangs- und Schauspieltraining, Stimmcoaching, Rollenarbeit, Textanalyse, Warm-Up, Entspannungsübungen, Bühnentechnik, Theaterspiele, eben alles was hilft, um auf der Bühne präsent zu sein.

Einzeln und in der Gruppe nehmen wir uns viel Zeit zum Ausprobieren. Schritt für Schritt füllt sich der Song mit Leben und wird bühnenreif. Am Abschlussabend geht es im Bildungshaus auf die Bühne um dort mit Spaß (und Lampenfieber) den Song zu präsentieren. Dazu laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein. Also, Song vorbereiten und mitmachen, denn Lampenfieber macht Spaß!
Die Übungen und der spätere Auftritt werden durch einen professionellen Klavierspieler begleitet.

Termin:

17.09.2021 | Beginn | 16:00 Uhr

19.09.2021 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Referentin: Eva Niethammer, ausgebildete Sängerin und Schauspielerin. Nach verschiedenen Engagements an Hamburger Theatern arbeitet sie heute als freiberufliche Künstlerin. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Gesang, Stimm-, Sprech- und Körp

Seminargebühr:

365,00

21-307

Sommerabende – „Plauderstündchen zum Sinn des Lebens“

Seminar für Interessierte

Angelehnt an das Modell "Lebendige Bibliothek" laden wir in den Garten unseres Bildungshauses zu "Plauderstündchen" ein.
Die "Lebendige Bibliothek" ist ein Kommunikationsmodell, um Menschen auf besondere Art und Weise ins Gespräch zu bringen. Eigentliches Ziel ist es, Vorurteile zu erkennen und zu überwinden.  Unsere „Bibliothek“ besteht aus „Lebendigen Büchern“, die Sie an den Abenden für ein Gespräch „ausleihen“ können.
Für unsere "Plauderstündchen" laden wir Menschen ein, die für ein Thema bzw. eine Lebensphilosophie“ brennen". Jede und jeder hat eigene Antworten zum Thema "Was macht Sinn?“ gefunden und möchte dieses Wissen und die Erkenntnisse als „Lebendiges Buch“ weitergeben.
Wie funktionieren die "Plauderstündchen"?

Jede Person, die zum Veranstaltungsort kommt, wird die Möglichkeit haben, sich mit einem  oder mehreren ausgewählten „Lebendigen Büchern“ ,mit einem festgelegten Zeitkontingent  zu unterhalten. Und es gibt Spielregeln für diese Begegnung.
Eine Liste mit den auszuleihenden "Büchern", wird es ab Juli 2021 geben. Jeder Gast meldet sich im Vorfeld zu dieser Veranstaltung an und wählt die „Bücher“ aus, die "gelesen" werden möchten.
Unter anderem wird es im Garten unseres Bildungshauses ein Rahmenprogramm zu diesen „Plauderstündchen“ geben, so dass Sie auch in den "Lesepausen" gut unterhalten sein werden.


Termine:
01.09.2021 / 17:00 Uhr bis 20:30 Uhr
03.09.2021 / 17:00 Uhr bis 20:30 Uhr
 

Termin:

01.09.2021 | Beginn | 17:00 Uhr

03.09.2021 | Ende      | 20:30 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak, Heike Scharf, Swen Engel, Uwe Fischer

Seminargebühr:

30,00, inklusive Getränk

21-408

13. Oldenburger Hospiztagung Aus Distanz wird Nähe - Hospizarbeit in Zeiten vor und nach Corona

Seminar für Ehrenamtliche und Interessierte

Menschen, die mit Sterbenden und Trauernden arbeiten, haben Erfahrung mit Krisen. Die Corona Krise hat sie nun aber auf andere Weise berührt. Die Pandemie und ihre Folgen reichen in alle Bereiche unseres Lebens hinein.
Was macht Sterben und Trauer mit uns selbst als Sterbebegleiter*innen, wenn wir selbst betroffen sind? Wenn erzwungener Abstand die Kommunikation und Begleitung verändert? Wie gehen wir damit in der eigenen Biographie um?
Wer als Sterbebegleiter*in in seinem/ihrem Beruf oder Ehrenamt gut weiter leben will, sollte lernen, Nähe und Distanz zum Sterbenden und den Angehörigen immer wieder auszubalancieren. 

Nur wenn wir einen guten, zu uns selbst passenden Umgang gefunden haben, können wir andere hilfreich begleiten.
Stefanie Janssen wird als Hauptreferentin sprechen. Darüber hinaus bieten verschiedene Arbeitsformen und Workshops, die von erfahrenen und kompetenten Referent*innen geleitet werden, Impulse zur Reflexion von Begleitungserfahrungen und zum Austausch. Ein ausführliches Tagungsprogramm wird im Frühjahr 2021 vorliegen. 
 
In Kooperation mit:
Referat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg    
 
Referentin:
Stefanie Janssen, Fachkrankenschwester Palliativ-Care, Hospiz- und Palliativkoordinatorin, Transaktionsanalytikerin


 

Termin:

24.09.2021 | Beginn | 15:00 Uhr

26.09.2021 | Ende      | 12:00 Uhr

Seminarleitung:

Julia Neuschwander, Leitung Refe- rat Seelsorge der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 

 

Seminargebühr:

139 €

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