Monatsübersicht

19-0101

Selbstfürsorge und Ressourcenkompetenz: Mein Anker - meine Schätze in KiTa, Team und Alltag

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und Beschäftigte in der Kindertagespflege (offen für alle Trägerstrukturen)

Wer „gut für sich zu sorgen weiß“, lässt sich inspirieren von Denk- und Handlungsmöglichkeiten, zieht Kraft aus den kleinen Schätzen im Beruf und aus dem persönlichen Leben,
findet Ermutigung und Zeit zum Auftanken, fördert die Nachsicht mit sich. 
 

In der Arbeit mit dem Sozialtherapeutischem Rollenspiel (STR)wird die Selbstwahrnehmung und Ressourcenkompetenz aktiviert und gefördert.
Erreicht wird dies in der Arbeit mit imaginären Bildern, Text- und Bildimpulsen, sowie Austausch durch strukturierte Gesprächs- und Rollenspiele.
Das STR weckt im Spiel wieder die elementare Kreativität und hebt verborgene Anker und Schätze. 
 

Termin:

14.01.2019 | Beginn | 09:30 Uhr

| Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Sabine Feuerhake, Pfarrerin, STR-Gruppenleiterin (ASIS) 
 

Seminargebühr:

52 €

19-0102

EmMa – Erzieherinnen und Erzieher machen Mathematik

Fortbildung zur frühen mathematischen Bildung für Erzieher/innen

Mathematische Lernprozesse beginnen bereits in den ersten Lebensmonaten und sind ein wesentlicher Bestandteil im Alltagserleben und Spielverhalten eines Kindes.

Mathematische Kompetenz entwickelt sich aber nicht „nebenbei“, sondern sie entsteht in der Auseinandersetzung mit mathematischen Inhalten. Kinder brauchen in ihrer Entwicklung Erwachsene, die sie bei dieser Auseinandersetzung begleiten und die ihnen helfen, sich ihrer Entdeckungen bewusst zu werden, sie „zur Sprache bringen“. EmMa verfolgt dabei einen alltagsintegrierten pädagogischen Ansatz zur frühen mathematischen Bildung.

Das Fortbildungsprogramm EmMa – Erzieherinnen und Erzieher machen Mathematik, entwickelt vom Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM), unterstützt frühpädagogische Fachkräfte bei dieser herausfordernden Aufgabe. 


 

Es ermöglicht die Weiterentwicklung ihrer (fach-)didaktischen Kompetenzen und gibt Anregungen für mathematische Situationen im Alltag.

Weiterhin ist mathematische Bildung fester Bestandteil der Bildungsprogramme der Länder.  Die Fortbildung beinhaltet sechs Präsenztermine (je 8 Std.) und gliedert sich in zwei Einführungsbausteine und vier Vertiefungsbausteine. Zwischen den einzelnen Bausteinen liegen fünf Praxisphasen, in denen die erworbenen Kenntnisse vertieft und die geplanten mathematischen Spiel- und Lerngelegenheiten im Hinblick auf den jeweiligen Schwerpunkt des Bausteins im Kindergartenalltag erprobt werden.

24.1.2019: EB1: Elementarmathematik erleben
7.2.2019: EB2: Individuelles (mathematisches) Lernen begleiten
21.2.2019: VB1: Raum und Form
5.3.2019: VB2: Mengen und Zahlen
28.3.2019: VB3: Größen und Messen
11.4.2019 : VB4: Daten, Häufigkeit & Wahrscheinlichkeit

jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr

 

Termin:

24.01.2019 | Beginn | 09:00 Uhr

24.01.2019 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

 Martina Uphoff (Pädagogische Fachberatung und Multiplikatorin für EmMa)

Seminargebühr:

399,00 (bei 10 Teilnehmer/innen), 384,00 (bei 12 Teilnehmer/innen), 339,00 (bei 15 Teilnehmer/innen) für alle sechs Termine, inkl. Verpflegung

19-0110

Vorbereitungskurs auf die Ausbildereignungs- und Meisterprüfung

Bildungsurlaub

Seminar für Fachkräfte aus der Landwirtschaft

Vorbereitungskurs für angehende Fachkräfte und Meister/innen aus der Landwirtschaft auf die Ausbildereignungsprüfung.

 

Zwischen den beiden Seminarwochen finden zwei Übungstage zur praktischen Unterweisung in der DEULA Westerstede statt.

In der ersten Woche ist die Anreise am Montag um 10:00 Uhr. Seminarbeginn an den übrigen Tagen: 9:00 Uhr.

Termin:

14.01.2019 | Beginn | 10:00 Uhr

18.01.2018 | Ende      | 17:00 Uhr

Seminarleitung:

Fachreferenten der LWK Niedersachsen
Swen Engel

Seminargebühr:

1000,00

19-0116

Seminarentwicklung und Angebote auf Nachfrage

Weiterbildung für hauptamtliche und ehrenamtliche Seelsorger*innen

Sie suchen ein passgenaues Seminarangebot für Ihre Einrichtung, Organisation, Ihr Unternehmen oder Ihr Team?

Gern unterstützten wir Sie dabei.
Wir bieten Ihnen neben den Räumlichkeiten, Verpflegung und Technik auch große Erfahrung in der pädagogischen Konzeptentwicklung.
Durch unseren weit gefächerten Hintergrund können wir Ihnen eine Vielzahl an fachlichen und interdisziplinären Angeboten bereitstellen.
Neben unseren eigenen pädagogischen Fachkräften verfügen wir außerdem über ein Netzwerk an externen Dozenten und Referenten,
die (ggf.) unsere Angebotsmöglichkeiten erweitern können. 
Dabei entwickeln wir in Absprache mit Ihnen individuelle Angebote, die sich genau an Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausrichten. 
 
 

Unsere Themenschwerpunkte umfassen u.a.:
 
- Leitung von Organisationen/Einrichtungen, Mitarbeiterführung
- Teamberatung/-Begleitung und Teamentwicklung
- Seelsorge
- Kommunikation, Gesprächsführung, Konfliktmanagement 
- Kollegiale Beratung und Supervision
- Bildende Kunst, Theater, Musik
- Integration, Sprachvermittlung, Interkulturelle Kommunikation
- Familienseminare
- Achtsamkeit, Stressbewältigung
- Begleitung von Ehrenamtlichen
- Politische Bildung und Nachhaltigkeit
 
Kontaktieren Sie uns gerne direkt:
 Martina Rambusch-Nowak, rambusch-nowak@hvhs.de
Heike Scharf, scharf@hvhs.de
Meike Janßen, janssen@hvhs.de
Swen Engel, engel@hvhs.de
 

Termin:

02.01.2019 | Beginn | 09:00 Uhr

Seminarleitung:

Seminargebühr:

Auf Anfrage

19-0208

Ausbildung Clownstheater 2019

Seminare für Ehrenamtliche, Hauptamtliche, Interessierte

"Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen." (Charlie Rivel)

Das Clownstheater ist en vogue! Clowns im Altenheim, in der Klinik, „Clowns ohne Grenzen“ und als Bildungsvermittler – in vielen Bereichen haben Clowns zu Recht wichtige Räume gefunden. 
Clownerie ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit sich selbst und es kann eine wunderbare Erfahrung sein, eigene Schwächen zu akzeptieren und diese kreativ und mit Augenzwinkern zu nutzen.
Der Clown macht laut Clownslehrer David Gilmore "genau das, wovor alle Angst haben". Er gibt sich hin, einem Spiel, einem Gefühl. Er stolpert, er versagt, er blamiert sich, er scheitert. Der Clown weiß, dass Scheitern nicht das Ende ist, sondern der Beginn eines neuen Spiels. 

Wie wäre es die „Schönheit des Scheiterns " zu erleben? 
Über sich selbst lachen und anderen damit eine Freude bereiten? 
Oft wissen wir gar nicht, wie komisch und mitreißend wir sein können! 
Jedem Menschen steht Humor zur Verfügung, als Ausdrucksmittel und als Mittel zur Kommunikation. Wir gehen auf Entdeckungsreise zu den eigenen Humorressourcen!

 

Inhalte
Die Teilnehmenden gehen erste Schritte in die praktische Clownsarbeit. Über Improvisationen, Theaterübungen, Bewegungsarbeit, Gesang, Spiel mit Requisiten und dem Entwickeln eines Handlungsbewusstseins entstehen nach und nach eine eigene Clownsfigur und ein Repertoire von Spielmöglichkeiten.
Dazu gehören Authentizität, mutiges Handeln und in Beziehung sein. 

Für die 5 - Tagesseminare ist Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz beantragt. 
Die Beschäftigung mit unserem eigenen Verständnis von Humor und die gesellschaftliche Bedeutung des „Narren“  vertiefen die Auseinandersetzung. Wir werden uns auch mit Fragen beschäftigen in welchen Bereichen die neugewonnenen Clownserfahrungen Raum bekommen und wie der eigene Clown bewusst als Lebensbegleiter erlebt werden kann.
 
Weitere Termine: 

15.02.2019  / 15:30 Uhr bis 17.02.2019  / 14:00 Uhr
22.03.2019  / 15:30 Uhr bis 24.03.2019 / 14:00 Uhr
15.05.2019  / 15:30 Uhr bis 19.05.2019 / 14:00 Uhr 
14.06.2019  / 15:30 Uhr bis 16.06.2019 / 14:00 Uhr 
01.09.2019 / 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
23.10.2019  / 15:30 Uhr bis 27.10.2019 / 14:00 Uhr 
08.11.2019  / 15:30 Uhr bis 10.11.2019 / 14:00 Uhr 

 

Termin:

25.01.2019 | Beginn | 15:30 Uhr

27.01.2019 | Ende      | 14:00 Uhr

Seminarleitung:

Heike Scharf

Seminargebühr:

1350 € inkl. aller Seminargebühren, Übernachtung im Einzelzimmer, Verpflegung und Material. Ratenzahlungen sind möglich.

19-0303

Dreiklang – Deutsch lernen mit Kunst, Theater und Musik

Seminar für Geflüchtete

Die deutsche Sprache zu lernen muss nicht allein aus Grammatik und dem Pauken von Vokabeln bestehen. Mit Methoden aus den Bereichen Kunst, Theater und Musik werden sich die Teilnehmenden der Sprache auf ganz neue Weise nähern und diese für sich erschließen. 

Der Sprachunterricht wird eingebettet in kulturpädagogische Methoden und ganzheitlich ausgerichtet. 
Im Fokus der Workshops im künstlerischen Bereich wird die Erarbeitung eines Audiowalks stehen.
Das Thema wird das alltägliche Leben der Teilnehmenden sein.
Welche täglichen Wege werden gegangen und warum?
Was passiert dort? Neben dem Audiowalk werden auch Fotografien erarbeitet und ausgestellt.
Auch diese befassen sich mit Alltäglichem, hier wird der Fokus neben Wegen auch auf Tätigkeiten gelegt: Kochen, arbeiten, Kinder hüten, Sport machen... 

Im theaterpädagogischen Teil erfolgt eine Sprachvermittlung mit spielerischen Methoden. Körper- und Kontaktübungen (verbal und nonverbal) führen hin zur Erarbeitung des Szenischen Spiels, das sowohl körperorientiert als auch sprachlich konzipiert ist. Dabei werden die unterschiedlichen Ressourcen der Teilnehmenden in der Konzeption aufgegriffen und für die Gestaltung des Kurses genutzt. 

Wichtig dabei ist es auch, einen möglichst realitätsnahen Ansatz zu wählen und thematisch direkt an den Alltagserfahrungen der Teilnehmenden anzuknüpfen.

Mit musikpädagogischen Methoden entwickeln die Teilnehmenden ihr Gefühl für die Sprache weiter und lernen mittels auditiver Methoden.
Ergänzend zu den Wochenendseminaren werden noch begleitende Treffen durch die Gruppe selbst mit den Referenten vereinbart. Diese finden dann entweder halbtags unter der Woche oder auch ganztags am Wochenende statt. 
 
Referentinnen/Referenten: Geeske Janßen (Künstlerin, Theaterpädagogin und DaF-Fachkraft), Uwe Fischer (Theaterpädagoge), Alexander Goretzki (Musiker)

Termine: 11.-13.01., 15.-17.02., 08.-10.03., 12.-14.04., 03.-05.05., 21.-23.06., 20.-22.09., 18.-20.10., 06.-08.12.2019
(jeweils Start 16:30 Uhr , Ende 15:00 Uhr).


Gefördert durch Mittel des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

 

Termin:

11.01.2019 | Beginn | 16:30 Uhr

13.01.2019 | Ende      | 15:00 Uhr

Seminarleitung:

Meike Janßen, Swen Engel

Seminargebühr:

Auf Anfrage

19-0401

Sakraler Tanz - Meditation in Bewegung

Besinnlich die ersten Schritte ins neue Jahr tanzen…..
Körper, Geist, Seele und Herz sind im meditativem Tanz miteinander verbunden. Jeder Tanz hat seine eigenen Schritte - meistens im Kreis - und seine eigene Bedeutung. Die Meditation entsteht zunächst durch das Erlernen der Schritte, später durch die Konzentration auf die Bewegung und das, was dadurch den ganzen Menschen bewegt.
Es entsteht Raum für Verbindung mit dir selbst, mit den anderen, mit etwas, was darüber hinausgeht: mit dem Ursprung, der Stille, dem Geheimen. 
Für die meist ruhigen, manchmal auch lebhafteren Tänze zu verschiedenster Musik ist tänzerische Vorbildung nicht notwendig. 
 


Dieses Seminar richtet sich deshalb an Menschen, die 
diese Art der Meditation kennen lernen, 
sich selbst eine kleine Zeit der Besinnung zu Beginn des neuen Jahres gönnen und eventuell die Tänze bei ihrer Arbeit mit Menschen einsetzen möchten. Tanzbeschreibungen und Musik stehen bei Bedarf zur Verfügung. 
 
In Kooperation mit: AG Spiritualität der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Referentin:
Ulrike Neumann, Dozentin sacred dance, Tanztherapeutin, Lehrerin
 

Termin:

04.01.2019 | Beginn | 15:30 Uhr

05.01.2019 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:


 

Seminargebühr:

141 €

19-0407

WEITERBILDUNG ZUM/R TRAUERBELEITER/IN 2019

Bildungsurlaub Neuer Kurs ab Januar 2019

Trauer ist eine persönliche und schwerwiegende Erfahrung für jeden Menschen. Entsprechend verschieden sind die Wege in und mit der Trauer. Menschen in ihrer Trauer zu begleiten, bedeutet, den Weg ein Stück unterstützend mit zu gehen, Halt zu geben, Ausdrucksformen und Rituale anzubieten, da zu sein und auszuhalten, zu hören, was niemand sonst (mehr) hören möchte. Trauer ist keine Krankheit, die behandelt werden muss. Sie ist vielmehr eine notwendige Reaktion auf den Verlust eines nahestehenden Menschen. Ziel des Trauerprozesses ist es, mit neuer Orientierung den eigenen Lebensweg ohne diesen vertrauten Menschen fortsetzen zu können. Die Weiterbildung zielt darauf ab, eigene Verlusterfahrungen zu reflektieren, sie in Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Trauerforschung zu bringen und so zu einem größeren Handlungsspielraum in der Begleitung Trauernder zu gelangen. Dazu gehört auch die Frage nach und die Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität und der christlichen Tradition. Die Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat ab. 

Inhaltliche Schwerpunkte
• Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen
• Kennenlernen von verschiedenen Trauermodellen
• Selbst- und Fremdwahrnehmung; Selbstpflegeangebote
• Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bestattungsformen
• Gesprächsführung, kreative Ausdrucksformen (Malen, Theater..)
• Einführung in systemische Aspekte der Trauer, Kennenlernen der systemischlösungs-orientierten Gesprächsführung 
• Wissen um Gruppenphasen und –strukturen
• Trauer nach Suizid, Kindertrauer, Trauer im Alter• Trauer und Spiritualität, Geistliche Begleitung
• Rituale erleben und reflektieren
• Beratungsprozesse gestalten
• Organisation von Trauerangeboten.
 

Bild zu Seminar WEITERBILDUNG ZUM/R TRAUERBELEITER/IN 2019

Termine

Modul 1: 28.01.-01.02.2019
Modul 2: 28.02.-03.03.2019
Modul 3: 01.07.-05.07.2019
Modul 4: 16.10.-20.10.2019
Modul 5: 29.11.-01.12.2019


Zielgruppe: Ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in Hospiz- und Besuchsdiensten
-Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Altenhilfe, Krankenpflege und in begleitenden Diensten - Pfarrer_innen, Diakon_innen, Pastoral- Referent_innen- Interessierte , die vielleicht aus persönlicher Betroffenheit motiviert sind, sich einer solchen Aufgabe zu stellen. 

Referentinnen
Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. Supervisiorin (DGSv), Trauerbegleiterin, Vorsitzende des Bundesverbandes Trauerbegleitung ;
Elisabeth Lindhorst, Dipl.-Pädagogin, Dipl.- Sozialarbeiterin 
Mehrere Referent_innen gestalten das Kursprogramm.

IN KOOPERATION MIT 
Bundesverband Trauerbeglei- tung e.V., Stiftung Evangelischer Hospizdienst Oldenburg, Pfarr- erfortbildung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg; 

Termin:

28.01.2019 | Beginn | 10:30 Uhr

01.02.2019 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. (DGsv), Trauerbegleiterin, Gründungsmitglied des BVT
Marion Zwilling: Arzthelferin, Trauerbegleiterin, Mitglied im BVT

Seminargebühr:

2250 Euro