THEOLOGIE | RELIGIONSPÄDAGOGIK | SEELSORGE

17-0401

AUFBAUKURS ZUM PREDIGLEKTOR, ZUR PREDIGTLEKTORIN

Auftaktveranstaltung am 17.9.2016 10.00 – 13.00 Uhr Zum verbindlichen Kursprogramm gehören vier Bildungstage und zwei Wochenenden.
Termine
17.9.2016 10.00 – 13.00 Uhr: Auftakt mit den Mentorinnen und Mentoren 22.10.2016, 10.00 – 17.00 Uhr.
10.12.2016 10.00 – 17.00 Uhr 14.1.2017 10.00 – 17.00 Uhr 25.2.2017 10.00 – 17.00 Uhr 18./19.3. 2017 Sa. 10.00 – So. 13.00 Uhr
17./18.6.2017 Sa. 10.00 – So. 13.00 Uhr

 
INFORMATION und ANMELDUNG: Cornelius Grohs, Pfarrstelle für Ehrenamt und Lektorenarbeit (04402-97299313); cornelius.grohs@kirche-oldenburg.de;
Barbara Bockentin, Beauftragte für Lektorenarbeit (04408-8095380); barbara.bockentin@kirche-oldenburg.de

Zielgruppe: Ehrenamtliche


IN KOOPERATION MIT Ehrenamt und Lektorenarbeit der ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
 

Termin:

17.09.2016 | Beginn | 10:00 Uhr

18.06.2017 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Cornelius Grohs,
Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

17-0402

MEDITATIONSKREIS

Christliche Meditation und Eutonie, auch für Ungeübte. Eine Stunde innere Einkehr mit Geh-Meditation, Sitzen in der Stille, Körpergeber und geistlichen Impulsen.

Zielgruppe: für  Anfänger_innen, Meditationserfahrene und Interessierte

Jeden zweiten und vierten Montag im Monat.

Termin:

23.01.2017 | Beginn | 18:30 Uhr

00.00.0000 | Ende      | 19:30 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

25 Euro im Jahr

17-0403

OHNE WORTE

achtsame Verständigung, Körpersprache, nonverbale Kommunikation

Das Seminar nimmt Situationen in den Blick, in denen Begleitende Sterbender Unsicherheiten verspüren oder gar an Grenzen stoßen, beispielsweise wenn ein Sterbender sich nicht mehr richtig artikulieren kann. Oder wenn ein Trauernder von seinen Gefühlen übermannt wird. Dann tauchen Fragen auf: Wie deute ich die Körpersprache des Sterbenden richtig? Möchte ein Trauernder tröstende Worte von mir hören? Oder soll ich schweigen und zuhören?

Manchmal geben Blicke, Haltungen und Gebärden deutlicher als Worte Auskunft über Gedanken und Erfahrungen. Mimik, Gestik, Körperhaltung und Ausstrahlung sind Zeichen der Begegnung und Bewegung innerhalb der Kommunikation. Für diese Signale, die schneller als Worte, als Informationen verfügbar sind, gilt es, ein gutes Gespür zu entwickeln.

Zielgruppe: Ehrenamtliche und Interessierte, Termine auch auf Anfrage

IN KOOPERATION MIT Hospizdienst Friesische Wehde e.V.

Termin:

28.01.2017 | Beginn | 10:30 Uhr

29.01.2017 | Ende      | 13:30 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

116 Euro

17-0404

WEITERBILDUNG ZUM/R TRAUERBELEITER/IN 2017 - 2018

Bildungsurlaub

Trauer ist eine persönliche und schwerwiegende Erfahrung für jeden Menschen. Entsprechend verschieden sind die Wege in und mit der Trauer. Menschen in ihrer Trauer zu begleiten, bedeutet, den Weg ein Stück unterstützend mit zu gehen, Halt zu geben, Ausdrucksformen und Rituale anzubieten, da zu sein und auszuhalten, zu hören, was niemand sonst (mehr) hören möchte. Trauer ist keine Krankheit, die behandelt werden muss. Sie ist vielmehr eine notwendige Reaktion auf den Verlust eines nahestehenden Menschen. Ziel des Trauerprozesses ist es, mit neuer Orientierung den eigenen Lebensweg ohne diesen vertrauten Menschen fortsetzen zu können. Die Weiterbildung zielt darauf ab, eigene Verlusterfahrungen zu reflektieren, sie in Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Trauerforschung zu bringen und so zu einem größeren Handlungsspielraum in der Begleitung Trauernder zu gelangen. Dazu gehört auch die Frage nach und die Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität und der christlichen Tradition. Die Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat ab. 

Inhaltliche Schwerpunkte
• Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen
• Kennenlernen von verschiedenen Trauermodellen
• Selbst- und Fremdwahrnehmung; Selbstpflegeangebote
• Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bestattungsformen
• Gesprächsführung, kreative Ausdrucksformen (Malen, Theater..)
• Einführung in systemische Aspekte der Trauer, Kennenlernen der systemischlösungs-orientierten Gesprächsführung 
• Wissen um Gruppenphasen und –strukturen
• Trauer nach Suizid, Kindertrauer, Trauer im Alter
 

• Trauer und Spiritualität, Geistliche Begleitung
• Rituale erleben und reflektieren
• Beratungsprozesse gestalten
• Organisation von Trauerangeboten.

Termine: (ACHTUNG: NEUER STARTTERMIN!)
1. Modul 04. – 07.05.2017
2. Modul 18. – 20.08.2017
3. Modul 28.09. – 01.10.2017
4. Modul 07. – 10.12.2017
5. Modul 26. – 28. 01.2018
6. Modul 02. – 04.03.2018
7. Modul: wird noch bekanntgegeben.

Damit sind vier Treffen in Peer-Groups und Eigenstudium verbunden.

Zielgruppe: Ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in Hospiz- und Besuchsdiensten
-Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Altenhilfe, Krankenpflege und in begleitenden Diensten - Pfarrer_innen, Diakon_innen, Pastoral- Referent_innen- Interessierte , die vielleicht aus persönlicher Betroffenheit motiviert sind, sich einer solchen Aufgabe zu stellen. 

Referentinnen

Christine Stockstrom, Diakonin, Dipl. Supervisiorin (DGSv), Trauerbegleiterin, Vorsitzende des Bundesverbandes Trauerbegleitung ;
Elisabeth Lindhorst, Dipl.-Pädagogin, Dipl.- Sozialarbeiterin 
Mehrere Referent_innen gestalten das Kursprogramm.

IN KOOPERATION MIT dem Bundesverband Trauerbegleitung E.V., der Stiftung Evangelischer HospizdienstOldenburg, 
Pfarrerfortbildung der Ev.-Luth. Kirchein Oldenburg

Termin:

04.05.2017 | Beginn | 10:30 Uhr

07.05.2017 | Ende      | 16:00 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak; Christine Stockstrom

Seminarkosten:

2150 Euro

17-0405

EINFÜHRUNG IN DIE KÖRPERORIENTIERTE SEELSORGE AM THEMA KÖRPER UND SPIRITUALITÄT

Der Ansatz der Körperorientierten Seelsorge basiert auf dem Grundverständnis der Einheit des Menschen aus Körper, Seele und Geist und arbeitet auch körperorientiert. Ziel ist es dabei, das eigene Seelsorgeverständnis um die Körperorientierung zu erweitern und die seelsorglichen Fähigkeiten durch Körperwahrnehmung zu vertiefen. Inhaltliche Schwerpunkte: Körperorientiertes Arbeiten, Vermittlung der Grundprinzipien Erdung, Atmung, Haltung, Bewegung und Ausdruck als körperliche Wahrnehmungskriterien in der seelsorglichen Arbeit; Spiritualität und Körper.  Methodisch wird mit Körperübungen auf der Basis der Bioenergetischen Analyse, einem tiefenpsychologisch fundierten, körperorientierten Verfahren gearbeitet.

 Dieser Ansatz wurde modifizierend integriert in die seelsorgliche Arbeit und weiterentwickelt zur „körperorientierten Seelsorge“, in der es um diese Ganzheit des Menschen als Geschöpf Gottes geht. Durch vielfältige körperliche Übungen zu Erdung, Atmung, Bewegung, Ausdruck und durch innere Arbeit zur Selbsterfahrung, Gespräch, Theorie-Inputs werden wir auf die Spur gehen nach unserer eigenen Spiritualität im Körper. Eigene mitgebrachte Themen, Fragen, Fallbeispiele aus der seelsorglichen und spirituellen Arbeit können bearbeitet werden.

Referentin: Dr. Irmhild Liebau, Körperpsychotherapie (HPG/EAP), Bioenergetische Analyse (CBT)

IN KOOPERATION MIT Pastoralkolleg Niedersachsen

Termin:

06.03.2017 | Beginn | 15:30 Uhr

10.03.2017 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

17-0406

SAKRALER TANZ

Tanz als spirituelle Praxis

Körper, Geist, Seele und Herz sind im meditativen Tanz miteinander verbunden, Dies führt dazu, sich selbst nahe sein. Die meisten Tänze werden im Kreis ausgeführt. Die Meditation entsteht zunächst durch das Erlernen der Schritte, später durch die Konzentration auf die Bewegung und das, was dadurch den ganzen Menschen bewegt. Man nimmt körperliches, geistiges und emotionales Erleben wahr und befindet sich dadurch im Hier und Jetzt.  Eine tänzerische Vorbildung für die meist ruhigen Tänze zu vielfältiger Musik - klassisch, modern oder folkloristisch - ist nicht notwendig.  Das Seminar beinhaltet das Erlernen getanzter Symbole in Schrittformen und Gebärden anhand überlieferter und choreographierter Reigentänze

 und befähigt die TeilnehmerInnen, die erlernten Themen und Tänze an Interessierte weiter zu geben. Es ist an Menschen gerichtet, die diese Art der Meditation kennenlernen, sich selbst eine kleine Zeit der Besinnung zu Beginn der Karwoche gönnen und eventuell die Tänze bei ihrer Arbeit mit Menschen einsetzen möchten. Tanzbeschreibungen und Musik stehen zur Verfügung. Es sollten bequeme Kleidung und Schuhe oder Socken getragen werden.

Zielgruppe: Tanzleiter_innen und Interessierte 

Referentin: Ulrike Neumann, Dozentin sacred dance, Tanztherapeutin, Lehrerin

Termin:

10.04.2017 | Beginn | 10:00 Uhr

11.04.2017 | Ende      | 14:00 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

149 Euro

17-0407

SPIRITUALITÄT UND KÖRPER

Zum Kennenlernen oder als Aufbaukurs in körperorientierter Seelsorge

In der christlichen Tradition steht der Körper nicht unbedingt im Vordergrund unserer Religiosität, eher die Seele und der Geist.
Alexander Lowen, der Begründer der bioenergetischen Analyse - ein tiefenpsychologisch fundiertes, körperorientiertes Psychotherapie-Verfahren, das auf der Ganzheit des Menschen als Körper und Seele basiert und das Sie in dieser Kurswoche kennenlernen werden – spricht von der „Spiritualität des Körpers“. Auch im Christentum gibt es frühere Richtungen, die den Glauben auch körperlich verankern. Durch vielfältige Körper-Übungen, innere Arbeit zur Selbsterfahrung,

Gespräch, Supervision und Hinwendung zu sich selbst, zum Körper und zur Seele, werden wir auf die Spur  nach unserer eigenen Spiritualität im Körper gehen.
Bitte bequeme Kleidung, warme Socken und Wolldecke mitbringen!
Anmeldung bitte bis zum 15.04.17.

Zielgruppe: Für Interessierte am Thema Spiritualität und Körper. Sie richtet sich auch an kirchliche Mitarbeiter/innen und diejenigen, die die Weiterbildung in Körperorientierter Seelsorge kennenlernen möchten, - oder die sie schon abgeschlossen haben und weiter vertiefen möchten mit diesem Wochen-Thema.

Termin:

15.05.2017 | Beginn | 15:00 Uhr

19.05.2017 | Ende      | 12:00 Uhr

Seminarleitung:

D r .  I r m h i l d  L i e b a u, Körperpsychotherapie (HPG/EAP), Bioenergetische Analyse (CBT), Supervision (DGfP) und Beratung (DGfB), TRE (Zertifikat); Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

680 Euro

17-0408

EIN TAG FÜR MICH UND MEINE TRAUER

Wer um einen nahestehenden Menschen trauert, erlebt über einen längeren Zeitraum, wie der Verlust vieles verändert. Das Leben fühlt sich schwer an, Vertrautes ist verlorengegangen und die Alltagsbewältigung stellt eine Herausforderung dar. In dieser Lebenssituation können Sie einen Tag innehalten und Atem schöpfen. Mit Menschen, die ebenfalls trauern, verbringen Sie gemeinsame Zeit: In Gesprächen, beim Malen, beim Spaziergang und am Esstisch ist Raum für eine Momentaufnahme Ihres Erlebens und für Erinnerungen an den Verstorbenen. 

Manchmal hilft es, die Trauer so anzunehmen wie sie im Augenblick ist. Vielleicht kann auch ein nächster Schritt auf dem Trauerweg gegangen werden.
Ein alternativer zweiter Termin am 18.11.2017

ZIELGRUPPE: Trauernde

IN KOOPERATION MIT Hospizarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Evelyn Freitag, Pastorin und Dipl.-Psych., Klinikseelsorge, Hospizarbeit und Gemeindeberatung

Termin:

24.05.2017 | Beginn | 09:30 Uhr

24.05.2017 | Ende      | 19:30 Uhr

Seminarleitung:

Pastorin Evelyn Freitag, Hospizbeauftragte der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

39 Euro

17-0409

ZU GAST SEIN IN EINEM ANDEREN LEBEN – DER VERSCHIEDENHEIT GERECHT WERDEN

9. Oldenburger Hospiztagung

Eine Begleitung in der Abschiedssituation braucht Sensibilität bei den Begleitenden und Offenheit der betroffenen Menschen. Dabei bleiben Ehrenamtliche in der Hospizarbeit Gäste, besonders zuhause. Die Situationen und die Erkrankungen, die Persönlichkeiten und die Lebensgeschichten sind vielfältig. In der Begegnung gilt es, Verschiedenheit wahrzunehmen und sich eigener Möglichkeiten und Grenzen bewusst zu bleiben. Die Einmaligkeit jedes einzelnen zu respektieren und zu verstehen ist die große Aufgabe. 

Wissen über die Unterschiedlichkeit von Menschen sowie Selbstreflexion der eigenen Persönlichkeit unterstützen diesen Prozess, dazu bietet die Tagung Impulse in verschiedenen Arbeitsformen und Kreativ-Workshops. Ein genaues Programm wird im Mai vorliegen.
Anmeldeschluss: 10.08.2017

Zielgruppe: Ehrenamtliche und Interessierte 

Referentin: Dr. Gerlinde Geiss-Mayer, Psychotherapeutin, Psychoonkologin, MBSR-Lehrerin, Bad Zwischenahn

IN KOOPERATION MIT Hospizarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Evelyn Freitag, Pastorin und Dipl.-Psych., Klinikseelsorge, Hospizarbeit und Gemeindeberatung

Termin:

08.09.2017 | Beginn | 15:00 Uhr

10.09.2017 | Ende      | 12:00 Uhr

Seminarleitung:

Pastorin Evelyn Freitag, Hospizbeauftragte der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

121 Euro

17-0410

KLICK AM DEICH - SCHÖPFUNG UND FOTOGRAFIE

Naturschutzgebiet, Weltkulturerbe Wattenmeer und Landschaftsfotografie

Ein Foto kann das Erleben der Schöpfung nicht ersetzen; aber die Kunst der Landschaftsfotografie kann es vertiefen. Die Umgebung in und um Rastede und am Jadebusen eignet sich hervorragend, sich mit dem Thema „Schöpfung und Fotografie“ aus christlicher Sicht zu beschäftigen. So möchte dieses Kolleg unter anderem den Blick schärfen für Dinge, die wir leicht übersehen, das Foto als Botschaft entdecken, Entschleunigung (auch als Bedingung für gute Fotos) einüben, im gemeinsamen Gespräch und Lektüre die Schöpfungsthematik vertiefen. Teil des Kollegs ist ein eintägiger – fotografischer - Pilgerweg entlang der Skulpturen zu den sieben Schöpfungstagen von Mariensiel nach Dangast.

 Neben Informationen zu den einzelnen Skulpturen und den Künstlern soll es mit geistlichen Impulsen innerlich wie äußerlich auf den Weg gehen. Im fotografischen Teil dieses Workshops werden wichtige Tipps & Tricks zu den verschiedenen Gestaltungspraktiken vermittelt. Zum Abschluss wird in das Programm Lightroom eingeführt: Aus Fotos entstehen leuchtende Meisterwerke.

Referent: Mario Dirks, Profifotograf, Trainer und Autor

IN KOOPERATION MIT Pastoralkolleg Niedersachsen

Termin:

25.09.2017 | Beginn | 15:00 Uhr

29.09.2017 | Ende      | 15:00 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

17-0411

DAS ALTE TESTAMENT IM EVANGELISCHEN GOTTESDIENST

Das Plädoyer des Theologen N. Slenczka, das AT nicht dem Kanon der christlichen Bibel zuzurechnen, hat die Frage nach dem Stellenwert des AT in Theologie und Kirche erneut virulent werden lassen. Slenczka urteilt, dass wir den Texten des AT in unserer Frömmigkeitspraxis einen minderen Rang im Vergleich zu den Texten des NT zuerkennen würden. Doch ein Blick auf die Worte und Motive, auf die Lieder, die liturgischen Handlungen eines evangelischen Gottesdienstes zeigt,

 in welch hohem Maße der Gottesdienst von der hebräischen Bibel gefüllt und grundiert ist. Vom „Namen Gottes“ am Anfang bis zum Segen am Ende bildet das Alte Testament einen Klangraum, in dem er sich entfaltet. Das Seminar soll den ev. Gottesdienst daraufhin beleuchten.

Zielgruppe: Offen für alle Interessierte

Referent: Prof. i.R. Dr. Jürgen Ebach

IN KOOPERATION MIT Pastoralkolleg Niedersachsen

Termin:

16.10.2017 | Beginn | 15:30 Uhr

20.10.2017 | Ende      | 13:00 Uhr

Seminarleitung:

Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

272 €

17-0412

EIN TAG FÜR MICH UND MEINE TRAUER

Wer um einen nahestehenden Menschen trauert, erlebt über einen längeren Zeitraum, wie der Verlust Vieles verändert. Das Leben fühlt sich schwer an, Vertrautes ist verlorengegangen und die Alltagsbewältigung stellt eine Herausforderung dar. In dieser Lebenssituation können Sie einen Tag innehalten und Atem schöpfen. Mit Menschen, die ebenfalls trauern, verbringen Sie gemeinsame Zeit: In Gesprächen, beim Malen, beim Spaziergang und am Esstisch ist Raum für eine Momentaufnahme Ihres Erlebens und für Erinnerungen an den Verstorbenen.

Manchmal hilft es, die Trauer so anzunehmen wie sie im Augenblick ist. Vielleicht kann auch ein nächster Schritt auf dem Trauerweg gegangen werden.

ZIELGRUPPE: Trauernde

IN KOOPERATION MIT Hospizarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Evelyn Freitag, Pastorin und Dipl.-Psych., Klinikseelsorge, Hospizarbeit und Gemeindeberatung

Termin:

18.11.2017 | Beginn | 09:30 Uhr

18.11.2017 | Ende      | 19:30 Uhr

Seminarleitung:

Pastorin Evelyn Freitag, Hospizbeauftragte der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg;
Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

39 Euro

17-0413

RELIGIONSPÄDAGOGIK Fachliche Beratung, Begleitung und Fortbildungen

Angebote für Religionsleher_innen, Fachkonferenzen Religion

Im Ev. Bildunghaus Rastede können folgende Bildungsangebote zusammen mit der Arbeitsstelle für Religionspädagogik auf Abruf und nach individueller Absprache angefragt und gebucht werden:

1. Kerncurricula, Rahmenrichtlinien und Curriculare Vorgaben in Niedersachsen
Die Kerncurricula bilden die curriculare Grundlage des Religionsunterrichts in den unterschiedlichen Schulformen und – stufen. Der einzelnen Schule obliegt eine weitere Konkretisierung der Kerncurricula. Sie kann sich  für die Entwicklung eines schulinternen Curriculums entscheiden. Im Ev. Bildungshaus bieten wir Ihnen individuell abgesprochene Ein- und Mehrtagesveranstaltungen mit fachlicher Beratung und Betreuung bei der Entwicklung eines schulinternen Curriculums und der weiteren Konkretisierung der Kerncurricula. Den Teilnehmenden wird ein Überblick über die Struktur der kompetenzorientierten Kerncurricula für das Fach Religion und die Umsetzung in schuleigene Arbeitspläne gegeben. Anforderung über das B&U System Nibis.
Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Lehrkräfte Sek. I
Referent_innen: Kerstin Heine, Fachberaterin für ev. Religion für Grundschulen sowie Haupt- und Realschulen, Oberschulen und Förderschulen im Bereich Ammerland, Delmenhorst, Oldenburg und Oldenburg Land; Hans-Dieter Eschen, Fachberater für Grundschulen sowie Haupt- und Realschulen, Oberschulen und Förderschulen im Bereich Ostfriesland, Friesland und Wilhelmshaven.
 
2. Neuere Religionsbücher im Unterricht
Vorgestellt und verglichen werden neuere Unterrichtswerke für das Fach evangelische Religion. Gegebenenfalls kann die Einführung eines neuen Religionsbuchs in der Fachgruppe vorbereitet werden. Es werden grundsätzliche Fragen angesprochen: Welche Anforderungen an Religionsbücher werden heute gestellt? Welche religionspädagogische Konzeption wird in den aktuellen Lehrwerken vertreten? 

Wie könnte ein sinnvoller und kreativer Einsatz von Religionsbüchern im Unterricht aussehen?
Zielgruppe: Lehrkräfte aller schulformen
Referntin: Kerstin Hochartz, Leiterin der ARP
3. Die Bibel ins Leben holen - Kreative Methoden der Bibelarbeit
Verschiedene Inhalte des Umgangs mit der Bibel können in dieser Fortbildung vereinbart werden: Sei es eine Einführung in den Umgang mit der Materialkiste zur Bibel und dem Einsatz von Lernstationen. Es können aber auch kreative Formen der textlichen Annäherung über den Bibliolog oder Textraumbegehung nach Anneliese Hecht vorgestellt und ausprobiert werden.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referentin: Kerstin Hochartz, Leiterin der ARP.

 4. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht -  Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden
Zusehends kooperieren in vielen Schulen die katholischen und evangelischen Lehrkräfte im Religionsunterricht. Nicht selten sind es religionspädagogische Gründe, die die Schulen zum sog. konfessionell-kooperativen Religionsunterricht bewegen. Bei diesem Abrufangebot sollen folgende Aspekte thematisiert werden:
• klärende Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen,
• prinzipielle Überlegungen zum Thema „Konfessionen und Ökumene“ 
• fachliche und religionsdidaktische Impulse, die im Religionsunterricht umgesetzt werden können.
Zielgruppe: alle Schulformen
Referenten: Mathias Soika, Bischöfl. Münstersches Offizialat Vechta Hartmut Schwarz, ARP

Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Termin.

IN KOOPERATION MIT Arbeitsstelle für Religionspädagogik (ARP)

Termin:

00.00.0000

00.00.0000

Seminarleitung:

Kerstin Hochartz, Leiterin der ARP,
Martina Rambusch-Nowak

Seminarkosten:

auf Anfrage

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